Feminismus und Nachhaltigkeit

Gemeinsam für eine gerechtere Zukunft

Feminismus bedeutet für mich weit mehr als Gleichberechtigung – er ist ein zentraler Baustein nachhaltiger Entwicklung und ein Akt der Selbstbestimmung. Bei Brave Gaze verstehe ich Feminismus als einen lebendigen, offenen und intersektionalen Prozess, der vielfältige Realitäten anerkennt und respektiert.

Eine nachhaltige Zukunft kann nur gelingen, wenn wir Machtstrukturen hinterfragen, Privilegien reflektieren und marginalisierte Perspektiven aktiv einbeziehen. Das schließt auch dekoloniale Perspektiven ein – denn globale Ungleichheiten, patriarchale Systeme und koloniale Kontinuitäten sind eng miteinander verwoben.

Der Feminismus, den Brave Gaze lebt, ist inklusiv und frei von Diskriminierung. Er schafft Räume, in denen Selbstbestimmung, Vielfalt und gegenseitiger Respekt im Mittelpunkt stehen – unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlechtsidentität oder äußeren Merkmalen. 

Brave Gaze schaut mutig hin – auf die Verbindung von Geschlechtergerechtigkeit, Klimaschutz und gesellschaftlichem Wandel. Wir setzen uns dafür ein, dass feministische und dekoloniale Perspektiven als Grundlage für eine gerechtere, nachhaltige Welt verstanden werden.

Feministische Perspektiven auf Nachhaltigkeit

In meinen Workshops und Bildungsformaten verbinde ich feministische Ansätze mit Themen wie Umwelt, Klimagerechtigkeit und sozialer Transformation. Dabei geht es nicht nur um Wissen, sondern um Haltung: um Empathie, Mut und kollektive Verantwortung.
Wie beeinflussen patriarchale Strukturen Umweltpolitik? Welche Rolle spielen Care-Arbeit, soziale Klassen und koloniale Machtverhältnisse in der Klimakrise? – Fragen wie diese stehen im Zentrum meiner Arbeit.

 

 

 

 

 

FLINTA* im Wandel – Nachhaltig stark

Gemeinsam mit dem feministischen Kollektiv ChinChin Erfurt schaffe ich Räume, in denen FLINTA* (Frauen, Lesben, intersexuelle, nicht-binäre, trans und agender Personen) sichtbar werden und ihre Stimmen gehört werden.
Mit Formaten wie der FLINTA Open Stage, der Feminist Nerd Night oder dem FLINTA Wintermarkt zeigen wir, wie feministische Bildung, Empowerment und Nachhaltigkeit ineinandergreifen. Dabei geht es um Repräsentation, Selbstwirksamkeit und das gemeinsame Neudenken von Gesellschaft.

"Feminismus ist kein Add-on, sondern eine Haltung, die jede Ebene nachhaltiger Entwicklung durchdringen sollte – von der Bildung bis zur Wirtschaft, von Klimapolitik bis Kulturarbeit."

Janina Happ - Gründerin von Brave Gaze

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